Aktuelles 2015

21.12.2015

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Jahr 2016

Büro StadtVerkehr bedankt sich bei allen Kunden, Partnern und Freunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünscht Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins das neue Jahr 2016.


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16.11.2015

Liberté, Égalité, Fraternité

Liberté, Égalité, Fraternité - Die Losung steht nicht nur für Frankreich, sondern drückt auch unser Lebensgefühl aus.
Die Welt trauert nach den Terror-Attacken mit Paris. Nach den Anschlägen in der französischen Hauptstadt zeigen viele Menschen ihre Anteilnahme. Auch wir tun dies.

In unserem Büro gibt es viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit französischem Hintergrund. Wir sind schockiert von den schrecklichen Anschlägen und möchten unser tiefstes Beileid für die Familien und Angehörigen der Opfer aussprechen.


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04.11.2015

Bebauungsplan Nr. 262 (VEP 21) - Richrather Straße 170 - 172 im Stadtteil Hilden - Süd

Büro Stadtverkehr wurde im Frühjahr 2015 mit der Durchführung des Bebauungsplanverfahrens im Rahmen der Erweiterung und Modernisierung eines bestehenden Einzelhandelsmarktes an der Richrather Straße im Hildener Süden beauftragt. Der Aufstellungsbeschluss für das Verfahren wurde am 07.10.2015 ortsüblich bekannt gemacht. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von rund 0,6 ha, in der das derzeitige Gebäude des Lebensmittelvollsortimenters, der dazugehörige Kundenparkplatz sowie das nördliche durch eine Tankstelle genutzte Grundstück liegen (Richrather Straße Nr. 170 und 172). Um das Erweiterungsvorhaben des Gebäudes und der Parkplatzflächen realisieren zu können, soll das Gebiet als Sondergebiet (SO) für großflächigen Einzelhandel ausgewiesen und die Tankstelle zurückgebaut werden. Als Auftraggeber und Vorhabenträger für das vorhabenbezogene Bebauungsplanverfahren der Innenentwicklung (gem. § 13a BauGB) fungiert die Schäper + Rick Immobilien GmbH. Die Umsetzung des Vorhabens ist derzeit ab 2017 geplant.

Ansprechpartnerin: Michaela Roudbar-Latteier


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06.10.2015

Baubeginn 1. Bauabschnitt Bauverein Hilden

Für den 1. Bauabschnitt am Kirschenweg in Hilden haben die Tiefbauarbeiten begonnen.
Nach der Freimachung des Baugeländes, werden zunächst alle Versorgungsleitungen und Entwässerungssysteme installiert, bevor die provisorische Baustraße hergestellt wird.

In Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Beck aus Wuppertal (Entwässerung), hat Büro StadtVerkehr die Oberbauleitung und örtliche Bauüberwachung.

Ansprechpartner: Anke Goldbaum & Daniela Stelluto


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18.09.2015

Lärmaktionsplan für die Stadt Dormagen: Öffentlichkeitsbeteiligung gestartet

Nachdem nun der Entwurf des Lärmaktionsplans von Büro StadtVerkehr und der Accon Köln GmbH erstellt wurde, hat jetzt die Öffentlichkeit die Möglichkeit, in der Zeit vom 18.09. bis zum 19.10. effektiv an der Ausarbeitung mitzuwirken.

Hierzu haben die Bürgerinnen und Bürger postalisch, per Mail oder über ein Online-Formular verschiedene Möglichkeiten, ihre Anregungen einzureichen.

Ziel des Lärmaktionsplanes ist neben der Reduzierung der Gesundheitsrisiken durch Verkehrslärm auch die Steigerung der Attraktivität und Lebensqualität in Innenstädten sowie die Verringerung der Zahl der durch Lärm betroffenen Personen.

Ansprechpartner: Alexander Denzer & Katharina Oppenberg


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10.09.2015

Erste Bürgerwerkstatt für den Verkehrsentwicklungsplan Ratingen-Lintorf

Im Rahmen des Verkehrsentwicklungsplans Ratingen-Lintorf fand am 09.09. die erste von insgesamt vier Bürgerwerkstätten statt. Die Bürger hatten hier die Möglichkeit, in themenspezifischen Gruppen verschiedene Probleme und Herausforderungen für den Stadtteil zu diskutieren. Begleitet von Büro StadtVerkehr und K+K Küpper wurden die Hinweise der Bürger für die weitere Bearbeitung dokumentiert.

Ab sofort haben nun alle Bürger die Möglichkeit, bis zum 11.10. über eine Online-Beteiligung weitere Anregungen und Aspekte zu nennen.

Erste Analysen der bisherigen Ergebnisse sowie den Anregungen aus der Online-Beteiligung werden im November in einer zweiten Bürgerwerkstatt vorgestellt und erste Szenarien erarbeitet.

Ansprechpartnerin: Katharina Oppenberg


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01.09.2015

Barrierefreie Umgestaltung Bahnhof Overath - Umbau des Mittelbahnsteigs

Der barrierefreie Umbau des Bahnhofes Overath wird seit 2009 durchgehend durch das Büro StadtVerkehr begleitet. Von einer Machbarkeitsstudie zu Beginn des Projektes über die kompletten Planungsphasen bis hin zu der Bauleitung und der Projektsteuerung werden alle Leistungsphasen bearbeitet. Der erste Bauabschnitt, eine Personenüberführung, ist seit einem Jahr abgeschlossen.  Ebenfalls sind der neu angelegte Busbahnhof sowie der Hausbahnsteig seit Anfang des Jahres barrierefrei ausgebaut. Im besonderen Fokus dabei steht die Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn und dem Eisenbahn Bundesamt. Hierbei wird die Zulassung als Bauvorlageberechtigter der Bahn (BVB nach VVBau) ebenfalls durch Büro StadtVerkehr abgedeckt.

Derzeit wird der Mittelbahnsteig inklusive einer Rampenanlage errichtet. Die Gesamtbaumaßnahme wird voraussichtlich im Sommer 2016 abgeschlossen sein.

Ansprechpartnerin: Anke Goldbaum


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15.05.2015

Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Ennepe-Ruhr-Kreis

Büro StadtVerkehr wurde gemeinsam mit der Planersocietät aus Dortmund mit der Bearbeitung und Fortschreibung des Nahverkerhsplans für den Ennepe-Ruhr-Kreis beauftragt.

Neben der Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebotes und der kreisweiten Qualitätsstandards liegt einer der Schwerpunkte auf den Themen Infrastruktur und Barrierefreiheit.
Hierzu wird im Rahmen des NVP in einem ersten Schritt ein digitales Haltestellenkataster erstellt, auf dessen Basis der barrierefreie Haltestellenumbau dokumentiert und geplant werden kann. Als Teil einer umfassenden Infrastrukturplanung für den gesamten ÖPNV soll das kreisweite Linien- und Taktangebot sowohl für den Augabenträger, die Verkehrsunternehmen als auch insbesondere für die Fahrgäste auf verschiedenen Ebenen optimiert werden.

Ansprechpartner: Sebastian Schulz


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28.04.2015

Straßenplanung „Bypass Heinestraße“

Die Stadt Monheim beabsichtigt die Erreichbarkeit des südlichen Rathauscenters deutlich zu verbessern und damit die Innenstadt zu stärken. Hierbei soll über eine Rampe von der Straße „Berliner Ring“ aus, eine Verbindung auf die Friedhofstraße geschaffen werden. Von dort aus sollen geplante Parkplatzflächen am südlichen Teil des Rathauscenters angeschlossen werden.

Büro StadtVerkehr wurde Ende 2014 von der Stadt Monheim mit der Erarbeitung der Vorentwurfsplanung, Entwurfsplanung, Ausführungsplanung, der Vorbereitung der Vergabe und der Mitwirkung bei der Vergabe beauftragt.

Derzeit wird die erstellte Vorentwurfsplanung mit der Stadt abgestimmt.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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27.04.2015

Umgestaltung der Oppelner Straße in Bonn

Die Bundesstadt Bonn beabsichtigt die Umgestaltung der Oppelner Straße, zwischen den Einmündungsbereichen der Riesengebirgsstraße und der Agnetendorfer Straße. Die Maßnahme, die im Bereich des "Soziale Stadt"-Gebietes Bonn Neu-Tannenbusch liegt, beinhaltet die Neugestaltung des Straßenraums und der angrenzenden Flächen.

Büro StadtVerkehr wurde von der Bundesstadt Bonn mit der Bearbeitung der Leistungsphase 2 (Vorentwurfsplanung, gem. HOAI 2013) beauftragt. Die Ideen von drei stattfindenden Workshops fließen in die Planung mit ein. Die Vorentwurfsplanung soll auch die Grundlage für einen bis zum 30.06.2015 einzureichenden Förderantrag bilden.

Ansprechpartner: Marc Stuhm, Michaela Roudbar-Latteier


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27.04.2015

Knotenpunktuntersuchung zur Erweiterung eines Campingplatzes

Das Amt Eiderstedt lässt zur Zeit für die Gemeinde St.-Peter-Ording den vorhabenbezogenen Bebauungsplan „Erweiterung des Campingplatzes Sass“ erstellen. Auslöser ist eine geplante Erweiterung des Campingplatzes im Grudeweg an der B 202.

Die verkehrstechnische Leistungsberechnung von Büro StadtVerkehr soll klären, ob die Anbindung des Grudeweges an die B 202 für die veränderten Verkehrsbelastungen ausreicht. Nach einer Analyse des Bestands werden falls nötig Vorschläge zu Verbesserungsmaßnahmen entwickelt und eine Kostenschätzungen aufgestellt.

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Rainer Hamann, Außenstelle Schleswig-Holstein, Karby


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16.04.2015

Verkehrskonzept zur Erschließung eines neuen Wohn- und Mischgebiets in St. Peter-Ording

Das Amt Eiderstedt lässt von Büro StadtVerkehr ein Verkehrskonzept für ein neues Wohn- und Mischgebiet in St. Peter-Ording und seinem weiteren Umfeld erstellen. Dabei geht es primär um die Anbindungen im motorisierten Individualverkehr an vorhandene und übergeordnete Straßen; hierzu sollen u.a. Leistungsfähigkeitsnachweise für drei Knotenpunkte erstellt werden. Eine Einmündung bindet ein bestehendes Gewerbegebiet an. Spannend dürften hier die Auswirkungen des direkt anliegenden zu berücksichtigenden Bahnübergangs der Regionallinie Husum - St. Peter-Ording werden.
Auch die Erschließung zu Fuß und per Fahrrad wird im Untersuchungsgebiet analysiert.

Nach einer Analyse des Bestands werden Vorschläge zu Verbesserungsmaßnahmen entwickelt und mit Kostenschätzungen belegt.

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Rainer Hamann, Außenstelle Schleswig-Holstein, Karby


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13.03.2015

Straßenplanung für die Erschließungsstraße des B-Plan 151A in Hilden

Der Gemeinnützige Bauverein Hilden eG. plant im Hildener Süden eine Nachverdichtung mit zeitgemäßem Wohnraum. Der hierfür von Büro Stadtverkehr erarbeitete Bebauungsplan erlangte im Dezember 2014 Rechtsgültigkeit und geht nun teilweise in die bauliche Umsetzung. Für die Planung und Projektsteuerung der Tiefbaumaßnahmen wurde Büro StadtVerkehr nun beauftragt.

Ansprechpartner: Alexander Denzer, Michaela Roudbar-Latteier


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04.03.2015

Projektsteuerung und -Entwicklung in Bonn Neu-Tannenbusch

In Kooperation mit dem Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen GmbH aus Köln wurde Büro StadtVerkehr von der Bundesstadt Bonn mit der Projektsteuerung und -entwicklung für das "Soziale Stadt"-Gebiet Bonn Neu-Tannenbusch beauftragt.

Der Fokus der Arbeit von Büro StadtVerkehr im Rahmen der Städtebauförderungsmaßnahme liegt auf den verkehrlichen Projekten. Ziel ist es, die Wegebeziehungen im Gebiet zu verbessern und Straßenräume und Wege neu zu gestalten. Als Projektsteuerer müssen unter anderem Ausschreibungen zur Vergabe von Planungsleistungen durchgeführt, die Fachbüros während der Planungsphase laufend betreut, Planunterlagen während allen Leistungsphasen der HOAI geprüft sowie vielfältige Koordinierungs- und Abstimmungsprozesse mit den unterschiedlichsten Beteiligten durchgeführt werden. Das Erstellen einer Zeitplanung für den Ablauf aller Straßenbauprojekte sowie das Kostencontrolling gehören ebenfalls zu den Aufgaben als Projektsteuerer und -entwickler.

Die gemeinsame Zusammenarbeit im Rahmen des "Soziale Stadt"-Projekts wird voraussichtlich bis 2017 andauern.

Ansprechpartner: Alexander Denzer, Anke Goldbaum


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23.02.2015

Bebauungsplan Nr. G212 Lindenstraße in Grevenbroich

Im vergangenen Jahr hat der Bauträger Massivbau Peters GmbH das Büro Stadtverkehr damit beauftragt den Bebauungsplan für ein ehemaliges Mischgebiet entlang der Lindenstraße in Grevenbroich zu erarbeiten. Ziel der Planung ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine geordnete städtebauliche Nachverdichtung als allgemeines Wohngebiet. Im Fokus stehen das Auflösen von Konfliktsituationen im südlichen Planbereich zwischen gewerblicher und unmittelbar angrenzender Wohnbebauung sowie der Umgang mit Anforderungen an den Lärmschutz (Lage zwischen DB Strecke und stark befahrenem Verkehrsknotenpunkt).

Die Offenlage für den erstellten Bebauungsplan ist für kommenden April geplant.

Ansprechpartner: Alexander Denzer, Michaela Roudbar-Latteier


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28.01.2015

Lärmaktionsplan für die Stadt Dormagen – Stufe 2

Die Stadt Dormagen mit knapp 63.500 Einwohnern, hat die Arbeitsgemeinschaft Büro StadtVerkehr und Accon Köln GmbH mit der Erstellung eines Lärmaktionsplans der Stufe 2 beauftragt. Auf Basis von zu erstellenden Lärmkarten und einer Betroffenheitsanalyse werden für die Stadt Dormagen Maßnahmen erarbeitet, um die vorliegenden Lärmbelastungen zu reduzieren. Grundlage der Bearbeitung stellt die EU-Umgebungslärmrichtlinie dar.

Ansprechpartner: Alexander Denzer & Katharina Oppenberg


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22.01.2015

Barrierefreier ÖPNV in der Hansestadt Lübeck

Büro StadtVerkehr hat von der Hansestadt Lübeck den Auftrag zur Erarbeitung der Grundlagen als Vorbereitung für ein Umsetzungs- und Realisierungskonzept zur Erreichung der vollständigen Barrierefreiheit im ÖPNV erhalten. Bei der Realisierung ist immer das "Gesamtsystem ÖPNV" zu betrachten. Dabei gilt es, einen Kompromiss zwischen den Anforderungen der unterschiedlichen Nutzergruppen zu finden und das Ziel "Design für alle" zu verfolgen. Die Barrierefreiheit betrifft deshalb die Bereiche:

  • Infrastruktur im ÖPNV (Bushaltestellen, Bahn-Bus-Verknüpfungspunkte inkl. Zuwegungen/Zugänglichkeit),
  • Fahrzeuge,
  • Information und
  • Betrieb (Nutzbarkeit von Infrastruktur, Information und Fahrzeugen).

Zunächst sollen nun die Standards und Kriterien definiert werden. Dies geschieht mit der Erarbeitung einer vollständigen „Checkliste" für die Hansestadt Lübeck auf der Basis aller bestehenden gesetzlichen Vorgaben, usw. Sie wird einem  umfangreichen Abstimmungsprozess unterzogen. In späteren Arbeitsschritten sollen dann die Datengrundlagen erhoben und in eine ACCESS-Datenbank übernommen werden. Schließlich ist die Erarbeitung eines Maßnahmenplans zur Realisierung der vollständigen Barrierefreiheit geplant.

Ansprechpartner: Dr. Rainer Hamann, Außenstelle Schleswig-Holstein


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22.01.2015

Planung in Bagdad - Artikel über internationale Projekterfahrungen

Nach mehr als sechs Jahren Projekttätigkeit unseres Büros im Irak, ist bei The Global Urbanist einen aktueller Artikel in englischer Sprache erschienen. Unsere Autoren zeigen auf, wie insbesondere die Ereignisse der letzten Jahre eine kosmopolitische Metropole in eine geteilte und fragmentierte Stadt verwandelt haben. Daneben gibt der Artikel auch einen Einblick in die teilweise komplexen Strukturen, auf welche Planer und Fachleute bei der Durchführung von Projekten treffen.

Der Artikel kann HIER aufgerufen werden.

Ansprechpartner: Niran Banna, Sebastian Schulz


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14.01.2015

ÖPNV-Konzept für die Hansestadt Buxtehude

Die Hansestadt Buxtehude beabsichtigt für das Stadtgebiet ein ÖPNV-Konzept von Büro StadtVerkehr erstellen zu lassen. Vorrangiges Ziel des Gutachtens soll sein, das vorhandene, straßengebundene ÖPNV-Liniennetz in Hinblick auf den demographischen Wandel, der gegenwärtigen und künftigen Siedlungsentwicklung sowie den veränderten Pendlerbeziehungen anzupassen um die vorhandenen Fahrgastpotentiale auszuschöpfen. Im Jahr 2007 wurde das S-Bahnnetz in Richtung Stade verlängert, so dass seit dem für Buxtehude direkte Verbindungen von und nach Hamburg bestehen. Dies hat auch zur Folge, dass das Pendleraufkommen deutlich zugenommen hat. Vor diesem Hintergrund ist im ÖPNV-Konzept daher auch zu prüfen, inwieweit das städtische Busnetz stärker als bisher auf den SPNV abgestimmt werden kann.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Katharina Oppenberg 


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08.01.2015

Lärmaktionsplan für die Stadt Haan – Stufe 2

Die Gartenstadt Haan mit knapp 30.000 Einwohnern, hat die Arbeitsgemeinschaft Büro StadtVerkehr und Accon Köln GmbH mit der Erstellung eines Lärmaktionsplans der Stufe 2 beauftragt. Auf Basis von zu erstellenden Lärmkarten und einer Betroffenheitsanalyse werden für die Stadt Haan Maßnahmen erarbeitet, um die vorliegenden Lärmbelastungen zu reduzieren. Grundlage der Bearbeitung stellt die EU-Umgebungslärmrichtlinie dar.

Ansprechpartner: Alexander Denzer & Katharina Oppenberg 


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07.01.2015

Verkehrskonzept Hermann-Löns-Weg / Teichstraße in Solingen

Die Stadt Solingen hat Büro StadtVerkehr mit der Erstellung eines Verkehrskonzeptes für den Bereich Hermann-Löns-Weg / Teichstraße beauftragt.

Auf der ehemaligen Sportanlage in Solingen-Ohligs sollen durch die Aufstellung eines Bebauungsplanverfahrens mehrere Wohneinheiten planerisch vorbereitet werden. Es soll überprüft werden, ob durch die geplante Baumaßnahme Folgenmaßnahmen im öffentlichen Straßenraum erforderlich sind.

Im Zuge der Bearbeitung werden u.a. eine Bestandsaufnahme der Verkehrssituation und Mängelanalyse erfolgen sowie eine Verkehrs- und Parkraumzählung durchgeführt. Daraus folgend wird der Handlungsbedarf für den Hermann-Löns-Weg und die Teichstraße abgeschätzt. In regelmäßigen Abständen findet ein Informationsaustausch mit der Bürgerinitiative statt, zur Erstellung des Verkehrsführungskonzeptes. 

Ansprechpartner: Céline Gettmann


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07.01.2015

Verkehrsentwicklungsplan Ratingen-Lintorf

Büro StadtVerkehr wurde mit dem Verkehrsentwicklungsplan für den Stadtteil Ratingen-Lintorf beauftragt.

Zur Bearbeitung gehören u.a. eine umfassende Analyse der vorhandenen Verkehrsstrukturen sowie die Erstellung eines Verkehrsmodells. Hierfür wird im Vorfeld eine ausführliche Verkehrserhebung in Ratingen-Lintorf erfolgen.

Das daraus resultierende Maßnahmenkonzept bzw. Handlungskonzept wird mit einem Prioritätenkatalog hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung erstellt.

Aufgrund der Komplexität und der Vielfalt der Fragestellung wird während der gesamten Bearbeitungszeit ein kontinuierlicher Informationsaustausch mit einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure erfolgen. Dies betrifft sowohl die Politik als auch die Einwohner von Ratingen-Lintorf. 

Ansprechpartner: Céline Gettmann


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