Aktuelles 2016

22.12.2016

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2017 wünscht Ihnen das Büro StadtVerkehr

Büro StadtVerkehr bedankt sich bei allen Kunden, Partnern und Freunden für die erfolgreiche Zusammenarbeit in diesem Jahr und wünscht Ihnen und Ihren Familien ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins das neue Jahr 2017. Während der Zeit vom 23.12.2016 bis zum 01.01.2017 ist das Büro geschlossen.


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17.10.2016

Nahmobilitätskonzept Oberhausen-Sterkrade

Die Stadt Oberhausen strebt einen Erneuerungsprozess für die Innenstadt des Stadtbezirks Sterkrade an, um die Attraktivität der Innenstadt als Einkaufsbereich, Wohnstandort sowie als kulturellen und gesellschaftlich-sozialen Mittelpunkt zu erhalten.

Büro StadtVerkehr wird hierfür ein Konzept zur Stärkung der Nahmobilität und Barrierefreiheit erarbeiten. In einem partizipativen Ansatz wird eine Grundlagenplanung für Sterkrade entwickelt, durch die die Erreichbarkeiten innerhalb des Untersuchungsraums, die Aufenthalts-, Wohn- und Lebensqualität innerhalb des Gebietes, sowie die Verbindung zu den übrigen Stadtteilen und auch zu den Nachbarstädten verbessert wird. Dabei sollen neben den klimaschutzrelevanten Themen den Aspekten „Gesundheitsförderung“, „Nahmobilitätsförderung“ und „Berücksichtigung der Folgen des demografischen Wandels“ besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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11.10.2016

Neuaufstellung des Nahverkehrsplans für die Stadt Hagen

Der letzte Nahverkehrsplan der Stadt Hagen stammt aus dem Jahr 2009 und wird somit nicht mehr den aktuellen Gegebenheiten gerecht. Die Stadt Hagen beabsichtigt als Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs daher die Neuaufstellung des Nahverkehrsplans.  

Neben den grundlegenden, gesetzlich vorgegebenen Inhalten des Nahverkehrsplans bildet die nachfrageorientierte Optimierung des ÖPNV-Angebotes einen zentralen Schwerpunkt zur Verbesserung der Marktausschöpfung. In diesem Zusammenhang soll eine angemessene Verkehrsleistung für die Stadt Hagen definiert werden, welche die finanzwirtschaftlichen Rahmenbedingungen berücksichtigt. Die Bearbeitung des Nahverkehrsplans gliedert sich in drei Arbeitsschwerpunkte: Haushaltsbefragung, Fahrgastbefragung sowie Aufstellung des NVP Hagen einschließlich Beteiligungsprozess.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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10.10.2016

Straßenentwurfsplanung Grudeweg, St. Peter-Ording

Nachdem Büro StadtVerkehr bereits für die Einmündung B 202 / Grudeweg einen Leistungsfähigkeitsnachweis nach HBS geführt hatte, hat uns das Amt Eiderstedt damit beauftragt, für die beabsichtigte Erweiterung des Campingplatz Sass die erforderliche Entwurfsplanung für die Verbreiterung des Grudewegs zu planen. In enger Abstimmung mit den Beteiligten und den Leitungsträgern wird zunächst eine Vorplanung erstellt. Mit der politischen Beschlussfassung über diese Planung  können die weiteren Schritte sukzessive vergeben und umgesetzt werden.

Ansprechpartner: Dr. Rainer Hamann, Marc Stuhm


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03.10.2016

Teilfortschreibung Verkehrsentwicklungsplan Kiel im Sinne der Entwicklung eines Mobilitätskonzeptes für einen nachhaltigen öffentlichen Nah- und Regionalverkehr in Kiel

Büro StadtVerkehr wurde, in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro Gertz Gutsche Rümenapp (GGR) aus Hamburg, beauftragt für die Landeshauptstadt Kiel basierend auf dem Verkehrsentwicklungsplan aus dem Jahr 2008 eine Teilfortschreibung für das Themenfeld Mobilität und ÖPNV vorzunehmen. Dieser Fokus wird einerseits aufgrund der herausfordernden und sich dynamisch verändernden Rahmenbedingungen und andererseits aufgrund der im Vergleich zu vergleichbaren Städten schwachen Nutzung des ÖPNV bewusst gesetzt.

Aufbauend auf einer durchzuführenden Bestandsaufnahme werden mögliche ÖPNV-Trassen und ÖPNV-Systeme untersucht und synoptisch bewertet. Das Projekt wird in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Akteuren vor Ort sowie den ebenfalls in Bearbeitung befindlichen Masterplan 100 % Klimaschutz Kiel  und dem Masterplan Mobilität KielRegion erarbeitet.

Ansprechpartner: Katharina Oppenberg  & Jean-Marc Stuhm


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21.09.2016

Integriertes Verkehrskonzept für den Bahnhof Marburg Süd

Die Stadt Marburg beabsichtigt den Bahnhofsbereich Marburg-Süd städtebaulich und verkehrlich aufzuwerten. Ziel der Umgestaltung des Bahnhofsumfeldes Marburg-Süd  ist es, die Umsteigebeziehungen zwischen Bus und Bahn deutlich zu optimieren und aufzuwerten. Zudem sollen die derzeitigen Problembereiche für den Busverkehr am Bahnhofsvorplatz minimiert bzw. beseitigt werden. Im Rahmen des integrierten Gesamtkonzeptes werden aufbauend auf der Bestandsanalyse und den Ergebnissen der durchzuführenden Fahrgastzählungen und – befragungen verschiedene Netzkonzepte zur Optimierung der Umsteigebeziehungen am Bahnhof Marburg-Süd entwickelt.

 Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm, Katharina Oppenberg & Karsten Strack


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03.08.2016

Erschließungsstraße zu den Werkstätten und Anbindung an die Uentroper Straße in Arnsberg

Die Stadt Arnsberg beauftragte das Büro StadtVerkehr mit der Planung der Neugestaltung der Gewerbestraße „Zu den Werkstätten“ im Stadtteil Alt-Arnsberg. Um zukünftig den Schwerverkehr nicht durch Alt-Arnsberg zu führen wird die Straße „Zu den Werkstätten“, über ein neu errichtetes Brückenbauwerk, an die Uentroper Straße angeschlossen. Das neue Brückenbauwerk über die Ruhr wurde vom Ing.-Büro Garstecki geplant.

Im Süden des Plangebiets wird die Straße bis zum heutigen Bahnübergang neu gestaltet. Die derzeitige Ausführungsplanung sieht einen Ausbau der Gewerbestraße nur zum Teil vor. Deshalb muss die geplante Straße im Osten an die bestehende Fahrbahn angeschlossen werden. Zurzeit bearbeitet Büro StadtVerkehr die Fortsetzung dieser Planung.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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22.07.2016

Barrierefreier Umbau von Haltestellen in Erkrath

Das Büro StadtVerkehr wurde durch die Stadt Erkrath mit dem barrierefreien Umbau von Haltestellen beauftragt. Zunächst wurde ein Kriterienkatalog, basierend auf der Grundlage des Nahverkehrsplans des Kreises Mettmann, erstellt. Nach der Aufnahme der 48 Haltestellen wurden mithilfe des Katalogs die Haltestellen bestimmt, die barrierefrei umgebaut werden müssen. Zurzeit erarbeitet das Büro StadtVerkehr die Entwurfsplanung der ermittelten Haltestellen.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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18.07.2016

Baubeginn der neuen DHL-Zufahrt Breitscheider Weg in Ratingen

Die Arbeiten am Breitscheider Weg in Ratingen wurden am 13.06.2016 aufgenommen. In einer Bauzeit von ca. 3 Monaten wird eine neue Zufahrt zur erweiterten DHL-Halle errichtet. Dafür wird eine neue Rampe zwischen dem Breitscheider Weg und dem DHL-Gelände gebaut. Der Straßenquerschnitt wird neu gestaltet und Geh- und Radwege neu angelegt. Im Zuge der Baumaßnahme werden ein neuer Regenwasserkanal und neue Schmutzwasserschächte gebaut. Während der Umbauarbeiten fließt der Verkehr weiter. Dazu wird eine einseitige Sperrung mithilfe einer Signalisierung eingerichtet.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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05.07.2016

Machbarkeitsstudie „S-Bahn Köln-Pulheim-Mönchengladbach“

Büro StadtVerkehr wurde durch den NVR mit der Erarbeitung einer Machbarkeitsstudie zur S-Bahn Köln – Pulheim – Mönchengladbach ohne/mit entsprechendem Infrastrukturausbau beauftragt. Zu untersuchen sind hier die verkehrlichen und technischen Machbarkeiten. Ziel dieser Machbarkeitsstudie ist es, letztlich den volkswirtschaftlichen Nutzen einer S-Bahn Köln-Pulheim-Mönchengladbach anhand einer (Vereinfachten) Standardisierten Bewertung darzustellen. Die Machbarkeitsstudie wird in Modulen erstellt und baut auf dem von einem Planungsbüro entwickelten Betriebskonzept auf.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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04.07.2016

Danke Anke!

Wir bedanken uns bei Frau Anke Goldbaum für Ihre langjährige Mitarbeit im Büro StadtVerkehr als Kollegin und geschäftsführende Gesellschafterin. Frau Goldbaum widmet sich künftig neuen beruflichen Herausforderungen. Für den neuen  Job wünschen wir  Ihr von Herzen alles Gute und viel Erfolg.


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04.07.2016

Aufstellung einer Aartalkonzeption inklusive Darstellung der Aartalbahn als Motor der Regionalentwicklung

Der Rheingau-Taunus-Kreis beabsichtigt zur Verbesserung der „Regionalen Wertschöpfung“ die Reaktivierung der Aartalbahn als Museums- und Touristikbahn innerhalb seines Kreisgebietes.  Die Aartalbahnstrecke verläuft von Wiesbaden bis Diez. Sie wurde zwischen 1870 und 1894 eröffnet und bis zur Einstellung des Personenverkehrs 1986 von der DB betrieben. Die Aartalbahn selbst steht seit 1987 aufgrund ihrer technischen sowie sozial- und regionalgeschichtlichen Bedeutung im hessischen Abschnitt unter Denkmalschutz. Büro StadtVerkehr prüft die Durchführbarkeit der Reaktivierung betrieblich, wirtschaftlich und organisatorisch und entwickelt gemeinsam mit der „ift Freizeit- und Tourismusberatung GmbH“ Strategien und Maßnahmen, die die regionale Identität stärken und den Tourismussektor nachhaltig stabilisieren.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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01.06.2016

Nahverkehrsplan Kreis Kleve

Büro StadtVerkehr wurde mit der Fortschreibung des Nahverkehrsplans für den Kreis Kleve beauftragt. Gegenüber der letzten Nahverkehrsplanfortschreibung haben sich neue Entwicklungen in der Region ergeben. Zusammen mit bereits seit Jahren erkennbaren Tendenzen (z.B. demographische Entwicklung mit rückläufigen Schülerzahlen) wird die Mobilität der Menschen und damit auch die Ausgestaltung von Bus- und Bahnangeboten beeinflusst. Zudem werden gegenüber der letzten Nahverkehrsplanfortschreibung neue Themen, wie die Vergabe (EG VO 1370/2007) und Barrierefreiheit (§8 Abs. 3 PBefG) und die Aufwertung der Verknüpfung von verschiedenen Verkehrsmitteln (Stichwort: Multimodalität) untersucht.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Katharina Oppenberg


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31.05.2016

Haushaltsbefragung zur Mobilität in Troisdorf

Im Auftrag der Stadt Troisdorf hat Büro StadtVerkehr in den Monaten April und Mai eine Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität und Verkehr durchgeführt, die sich an den Methoden der bundesweiten Studie MiD und des SrV orientiert. Die Ergebnisse erlauben auf Stadtteilebene Rückschlüsse über das Mobilitätsverhalten und die Verkehrsmittelwahl der Bürger sowie detaillierte Auswertungen zu Modal-Split-Anteilen und innerstädtischen sowie regionalen Verkehrsverflechtungen. Die Rückantworten der Troisdorfer Bürger werden momentan ausgewertet, so dass die Ergebnisse bis zum Herbst diesen Jahres vorliegen werden.

Ansprechpartner: David Stumm & Dr.-Ing. Jie Zhang


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12.05.2016

Bebauungsplan SI 359 „Hahner Äcker – West“, Kerpen- Sindorf

Büro Stadtverkehr wurde im Frühjahr 2016 mit der Durchführung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens für ein modernes Logistikzentrum  (GI-Gebiet) beauftragt. Der Aufstellungsbeschluss für das Verfahren wurde am 03.05.2016 in der Ratssitzung der Kolpingstadt Kerpen gefasst. Die frühzeitigen Beteiligungsverfahren gem. §4 Abs. 1 BauGB sollen mit Beginn der Sommerferien abgeschlossen sein. Das Plangebiet umfasst eine Fläche von rund 12 ha, welches derzeit als Ackerfläche genutzt wird. Die Umsetzung des Vorhabens ist ab 2017 geplant.

Ansprechpartnerin: Michaela Roudbar-Latteier & Katharina Oppenberg


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18.04.2016

Herzlichen Glückwunsch!

Unsere Kollegin Jie Zhang hat erfolgreich ihre Promotion an der TU Dortmund bestanden und führt nun nach Erhalt der Urkunde den Titel Dr.-Ing.
Der Forschungsschwerpunkt der Promotion im Bereich von GIS-Methoden und computergestützten Anwendungen bereichert nicht nur die Wissenschaft, sondern auch die zukünftige Arbeit in unserem Büro.

Das gesamte Team von Büro StadtVerkehr gratuliert herzlich und freut sich mit Frau Dr. Zhang!

 


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12.04.2016

Baubeginn Konrad-Adenauer-Straße in Solingen - Bauabschnitt 2

Seit dem 11.04.2016 laufen die Arbeiten zum 2. Bauabschnitt der Konrad-Adenauer-Straße in Solingen. Genau wie in Abschnitt 1 erfolgte die Planung von Büro StadtVerkehr. In ca. 18 Monaten Bauzeit sollen neue Gas- und Wasserleitungen verlegt, der Straßenquerschnitt komplett neu gestaltet und Gehwege und Beleuchtung umgebaut werden. Während der Bauzeit soll der Verkehr (Hauptverkehrsstraße mit ca. 40.000 Fahrzeugen pro Tag) weiterfließen. Die örtliche Bauüberwachung und Teile der Oberbauleitung werden hierbei von Büro StadtVerkehr abgewickelt.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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07.04.2016

Verkehrsgutachten im Rahmen des Bebauungsplanverfahrens Nr.262 in Hilden

Im Rahmen des ebenfalls durch Büro StadtVerkehr betreuten Bebauungsplanverfahrens Nr. 262 mit VEP 21 für den Bereich „Richrather Straße (Haus Nr. 170 und 172), erfolgte eine Bebauftragung zur Erstellung eines Verkkehrsgutachtens. Auslöser ist die von der REWE Dortmund Vertriebsgesellschaft mbH geplante Modernisierung und Erweiterung des Marktes und dessen Kundenparkflächen.

Für das B-Plan-Verfahren ist die Erstellung eines Verkehrsgutachtens nötig, um Aussagen für die verkehrlichen Wirkungen des Vorhabens zu ermitteln und den Umfang  ggf. notwendiger Anpassungen der Richrather Straße in diesem Abschnitt bestimmen zu können. Da es sich bei der Richrather Straße um eine klassifizierte Landesstraße handelt, sind auch mit dem Landesbetrieb Straßen NRW, als Straßenbaulastträger, Abstimmungen durchzuführen.

Ansprechpartner: Katharina Oppenberg & Michaela Roudbar-Latteier


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05.04.2016

Erschließung von zwei Einzelhandelsmärkten an die B 202 in Sankt Peter-Ording

Das Amt Eiderstedt hat Büro StadtVerkehr, Außenstelle Schleswig-Holstein, beauftragt, die geplante Anbindung von zwei neuen Einzelhandelsmärkten am Ortseingang an die B202 zu untersuchen. Am benachbarten Knotenpunkt werden zunächst Verkehrszählungen erfolgen. In der Auswertung werden dann die Leistungsfähigkeiten der neuen Einmündung und des anliegenden Knotenpunktes gemäß Handbuch für die Bemessung von Straßenverkehrsanlagen (HBS) ermittelt. Auch die Erreichbarkeit des Standorts für Fußgänger und Radfahrer ist uns wichtig. Schließlich wird in einer Entwurfsskizze die neue Einmündung dargestellt.

Ansprechpartner: Dr. Rainer Hamann


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30.03.2016

Neugestaltung der Anbindung Dreiangelstraße in Remscheid

Büro StadtVerkehr wurde von der Stadt Remscheid beauftragt, den Knotenpunkt Dreiangelstraße / Hastener Straße innerhalb der bestehenden Abmaße zu optimieren. Im Knotenpunkt kommt es hierbei regelmäßig zu Problemen, da dieser für Schwerlastverkehre nicht ausgelegt ist. Die geringen Kurvenradien sowie die vorhandene Steigung führen oftmals dazu, dass Fahrzeuge beim Ein- und Ausfahren aufsetzen.
Derzeit wird die erstellte Entwurfsplanung mit der Stadt Remscheid abgestimmt.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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30.03.2016

Neue DHL-Zufahrt Breitscheider Weg in Ratingen

Die DHL-Halle am Breitscheider Weg soll durch einen Anbau vergrößert werden. Im Rahmen der Hallenerweiterung wird ebenfalls ein neuer Zu- und Ausfahrtsbereich geplant, um die Erreichbarkeit der Halle vom nördlichen Teil des Breitscheider Weges zu ermöglichen. Diese Anbindung soll über eine Rampe vom Breitscheider Weg aus geschaffen werden, so dass die Tore der DHL-Halle direkt von den Zustellfahrzeugen erreicht und genutzt werden können. Weiterhin ist es vorgesehen, den Breitscheider Weg im Anbindungsbereich umzugestalten. Hierzu sollen auf beiden Seiten neue Rad- und Gehwege sowie eine Verkehrsinsel errichtet werden.

Büro StadtVerkehr wurde für die gesamte Planung der neuen Zufahrt, sowie für Ausschreibung und Bauleitung beauftragt. Derzeit befindet sich die erstellte Ausführungsplanung in den letzten Abstimmungen. Der Bau der neuen Zufahrt ist für den Sommer 2016 geplant.

Ansprechpartner: Anke Goldbaum


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11.03.2016

2. Bauabschnitt Konrad-Adenauer-Straße in Solingen beginnt

Nachdem der 1. Bauabschnitt der Konrad-Adenauer-Straße im Jahr 2015 fertig gestellt worden ist, beginnt nun der 2. Bauabschnitt. Die Straße wird von der Merianstraße bis auf Höhe des Theaters umgebaut. Der „Angstraum“ Unterführung wird abgebrochen und durch eine oberirdische Querungsanlage ersetzt. Wie im 1. Abschnitt werden die Gehwege verbreitert und neu errichtet. Die Fahrbahn wird mit einem lärmarmen Belag ausgestattet. Aufgrund der komplizierten baulichen Abwicklung unter Verkehr (rund 35.000 Fahrzeuge pro Tag) und dem Leitungsbau der Stadtwerke, wird der Umbau voraussichtlich rund 18 Monate in Anspruch nehmen. Die örtliche Bauüberwachung wird hierbei von Büro StadtVerkehr übernommen.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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04.02.2016

Haushaltsbefragung Mobilität und Verkehr in der Stadt Troisdorf

Büro StadtVerkehr wurde von der Stadt Troisdorf beauftragt eine Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität und Verkehr durchzuführen.  Im Rahmen der Untersuchung, die sich an den Methoden der bundeweiten Studie MiD und des SrV orientiert, werden die Einwohner postalisch, telefonisch oder per Online-Befragung zu ihrer Alltagsmobilität befragt. Die Ergebnisse erlauben auf Stadtteilebene Rückschlüsse über das Mobilitätsverhalten und die Verkehrsmittelwahl der Bürger sowie detaillierte Modal-Split-Anteile und innerstädtische sowie regionale Verkehrsverflechtungen.

Ansprechpartner: David Stumm & Dr.-Ing. Jie Zhang


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02.02.2016

Verkehrsgutachten für einen geplanten Kreisverkehrsplatz in Bedburg-Hau

Die Gemeinde Bedburg-Hau plant die Erschließung des LVR-Geländes über den Knotenpunkt Uedemer Straße / Rosendaler Weg und möchte diesen in Folge dessen zu einem Kreisverkehrsplatz (KVP) umbauen. Der Umbau betrifft mit der Uedemer Straße auch eine Landesstraße, die L263, weshalb der Landesbetrieb Straßen NRW in die Planungen mit eingebunden ist. Dieser forderte einen Leistungsfähigkeitsnachweis für das Vorhaben. Büro Stadtverkehr wurde von der Gemeinde Bedburg-Hau dazu beauftragt, die Leistungsfähigkeit des geplanten Knotenpunktes für das Prognosejahr 2030 für den Nullfall (Beibehaltung des heutigen baulichen Zustandes) und den Planfall (Umbau zum KVP) nachzuweisen. Die Berechnung der Kapazität und der Verkehrsqualität erfolgte mittels des Programms KREISEL, Version 7.0, der BPS GmbH.

Ansprechpartner: Michaela Roudbar-Latteier & Katharina Oppenberg


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26.01.2016

Straßenplanung G212, Grevenbroich

Der Investor Massivbau Peters GmbH möchte das Plangebiet zu einer Wohnbaufläche entwickeln. Zu diesem Zweck soll von der Lindenstraße aus eine neue Erschließungsstraße gebaut werden, welche die rückwärtige Wohnbaufläche erschließt. Bei der neuen Erschließungsstraße handelt es sich um eine verkehrsberuhigte Anwohnerstraße in Pflasterbauweise. Im Bereich der Zufahrt zu dem Gebiet soll eine Rampe angelegt werden, um den Verkehr zu verlangsamen und somit die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Die Trasse ist zunächst als Sackgasse angelegt. Ein Anschluss für eine spätere Weiterführung in die östlichen Gebiete soll jederzeit möglich sein. Zum jetzigen Zeitpunkt ist davon auszugehen, dass außer Anliegern, Entsorgungsbetrieben und Besuchern keine andere Verkehre im Gebiet anfallen.
Derzeit wird die erstellte Ausführungsplanung mit der Stadt Grevenbroich abgestimmt.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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25.01.2016

Gesamtverkehrskonzept für den innerörtlichen Streckenabschnitt der B 258

Büro StadtVerkehr wurde von der Gemeinde Roetgen beauftragt, für den innerörtlichen Streckenabschnitt der B258 ein Gesamtverkehrskonzept zu erstellen. Hierzu werden Knotenpunktzählungen und Leistungsfähigkeitsberechnungen durchgeführt. Die Ergebnisse der Zählungen werden mittels VISSIM von PTV simuliert. Ebenfalls werden im Rahmen der Untersuchung für den heutigen ÖPNV-Verknüpfungspunkt am zentralen Knotenpunkt B 258/Rosentalstraße/Mühlenstraße Entwurfsskizzen erstellt, um so die im NVP aufgelisteten Maßnahmen in der Gemeinde Roetgen umsetzen zu können.

Ansprechpartner: Katharina Oppenberg & Jean-Marc Stuhm


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22.01.2016

1. Bauabschnitt für den Gemeinnützigen BAUVEREIN Hilden eG ist abgeschlossen

Der 1. Bauabschnitt für die Nachverdichtung am Kirschenweg im Hildener Süden ist abgeschlossen. Die Versorgungsleitungen sowie die Entwässerungssysteme wurden in der neuen Baustraße "Quittenweg" verlegt. Weiterhin wurde die Baustraße, bestehend aus einer provisorischen Asphalttragdeckschicht, eingebaut, um den nun anstehenden Bau der neuen Wohngebäude zu ermöglichen. Die Baustraße bleibt so lange erhalten, bis die geplanten Wohngebäude errichtet sind, und wird im Anschluss, im 2. Bauabschnitt für den Straßenbau, wieder teilweise zurückgebaut. Der Endausbau sieht dann eine Spielstraße mit einer Pflasterdecke vor. Beginn des 2. Bauabschnitts ist voraussichtlich im Januar 2017.

Ansprechpartner: Anke Goldbaum


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18.01.2016

Nahverkehrsplan für die Stadt Duisburg

Büro StadtVerkehr wurde mit der Fortschreibung des Nahverkehrsplans der Stadt Duisburg beauftragt. Für die zukunftsfähige Weiterentwicklung des ÖPNV-Liniennetzes unter räumlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten werden verschiedene Szenarien entwickelt und mit den beteiligten Akteuren vor Ort diskutiert. Bei der Bearbeitung sollen unter anderem neue Planungstools zum Einsatz kommen um dem Anspruch an die Digitalisierung und Weiterverwendung der Planungsdaten zu entsprechen.

Ansprechpartner: Sebastian Schulz & Jean-Marc Stuhm


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11.01.2016

Verkehrsuntersuchung und Umgestaltung "Königlicher Hof" in Moers

Die Stadt Moers beabsichtigt den zentralen innerstädtischen Bereich am Königlichen Hof/Neuer Wall städtebaulich und funktionell zu überplanen. Diese Planungen betreffen auch den heutigen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) „Königlicher Hof“. Für die Erstellung einer Verkehrsuntersuchung zur Umgestaltung des Gebiets wurde das Büro StadtVerkehr beauftragt. Im Rahmen des Projektes werden zunächst Knotenpunkt- und Fahrgastzählungen durchgeführt um auf Basis dessen einen möglichen neuen Standort für den ZOB zu ermitteln. Hierbei werden sowohl die möglichen Standorte des ZOB, sich daraus ableitende Linienführungen, als auch die Auswirkungen auf das umliegende Straßennetz synoptisch bewertet.

Ansprechpartner: Katharina Oppenberg & Jean-Marc Stuhm


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04.01.2016

Gutachten zur Reaktivierung der Schienenstrecke nach Elsdorf

Büro StadtVerkehr wurde von der Stadt Elsdorf zur Erstellung eines SPNV-Gutachtens beauftragt. In diesem Rahmen soll untersucht werden, unter welchen Voraussetzungen eine Reaktivierung des in den 1990er Jahren stillgelegten Streckenabschnitts der Bahnstrecke Düren-Neuss bis Elsdorf möglich bzw. machbar wäre. Neben der Begutachtung des ehemaligen Trassenverlaufs wird ein Investitions- und Betriebskonzept sowie eine Nachfrageabschätzung erstellt, die als Grundlage für eine Nutzen-Kosten-Bewertung dienen.

Ansprechpartner: Sebastian Schulz & David Stumm


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