Aktuelles 2017

19.04.2017

Vorhabenbezogener Bebauungsplan SI 359 "Hahner Äcker-West" in Kerpen-Sindorf

Büro Stadtverkehr wurde im Frühjahr 2016 mit der Durchführung eines vorhabenbezogenen Bebauungsplanverfahrens für ein modernes Logistikzentrum (GE-Gebiet) beauftragt.

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans befindet sich nun in der Offenlegung. In diesem Zeitraum (30.04. bis 02.05.2017) haben sowohl Bürger als auch Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, ihre Stellungnahme zum Bebauungsplanentwurf abzugeben. Voraussichtlich im Frühsommer 2017 ist dann mit einem Satzungsbeschluss zu rechnen.

Ansprechpartnerin: Michaela Roudbar-Latteier

 


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13.04.2017

Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität und Verkehr für die Stadt Bielefeld

Um eine repräsentative Aussage zu dem Verkehrsverhalten der Bevölkerung einer Stadt zu erhalten, eignet sich die Methode der Haushaltsbefragung. In diesem Zusammenhang hat die Stadt Bielefeld Büro StadtVerkehr beauftragt eben eine solche Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität und Verkehr durchzuführen. Die Ergebnisse sollen u.a. Datengrundlage im Bereich Verkehrsplanung und sektoraler Konzepte und Untersuchungen sein. Die Befragung orientiert sich an der Methodik der überregionalen Befragungen MiD (2002, 2008 und aktuell 2016/17) und SrV. Somit ist die Vergleichbarkeit mit anderen Städten und Gemeinden gewährleistet. Durch den Vergleich mit vorherigen Befragungen können außerdem die aktuellen Entwicklungen und Trends bzgl. des Verkehrsverhaltens der Bielefelder Bevölkerung aufgezeigt werden. Die Befragung soll im Mai 2017 stattfinden.

Ansprechpartner: David Stumm & Dr.-Ing. Jie Zhang


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12.04.2017

Straßenplanung für die Hitdorfer Straße in Leverkusen-Hitdorf

Seit Jahrzehnten besteht im Leverkusener Stadtteil Hitdorf die Konfliktsituation, dass sowohl der überörtliche Durchgangsverkehr als auch der Ziel- und Quellverkehr innerhalb Hitdorfs zwischen Monheim und dem Leverkusener Zentrum über die Hitdorfer Straße geführt wird. Hieraus ergibt sich eine insgesamt hohe Verkehrsbelastung, die im Zusammenhang mit den vorhandenen, historisch bedingten Straßenquerschnitten zu negativen Auswirkungen entlang der Hitdorfer Straße führt und die dortige Lebens- und Aufenthaltsqualität maßgeblich beeinträchtigt.

Bereits 2014 wurde daher Büro Stadtverkehr, in Zusammenarbeit mit der Planersocietät, von der Stadt Leverkusen mit der Erarbeitung der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung bis zum Planungsbeschluss beauftragt. Nach Erstellung einer ersten, mit der Stadt abgestimmten Planung, wurde im vergangenen Jahr eine umfangreiche Anwohner- und Eigentümerbeteiligung zum Ausbau der Hitdorfer Straße durchgeführt. Im Rahmen dessen sind rund 70 Rückmeldungen eingegangen, die in einer Überarbeitung des Enwturfs mündeten. Die Planungen befinden sich nun auf einem Stand um politisch beschlossen werden zu können.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm und Michaela Roudbar-Latteier


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11.04.2017

Aufbau eines Haltestellenkatasters für das Gebiet des Kreises Düren

Büro StadtVerkehr wurde mit der Erstellung eines Haltestellenkatasters für den Kreis Düren und die angehörigen Städte und Gemeinden beauftragt. Zum einen soll das Kataster den zuständigen Baulastträgern bei der Bearbeitung ihrer Fragestellungen dienen und zum anderen bilden die durch Felderhebungen aufgenommenen Kenndaten die Grundlage für die Bewertung des barrierefreien Ausbaus der Haltestellen. Diese Bewertung und eine anschließende Priorisierung sind, im Hinblick auf die Dringlichkeit eines gesetzlich geforderten barrierefreien Ausbaus der Haltestellen laut Personenbeförderungsbesetz §8 Abs. 3, bis zum 01. Januar 2022 dringend geboten.

Die Erhebungen umfassen einerseits den baulichen Ausbau der Haltestelle selbst sowie die Erfassung des Haltestelleninventars, andererseits aber auch Informationen zum multimodalen Verkehr sowie die charakteristische Nutzung des unmittelbaren Umfelds. Dazu werden bei den Erhebungen vor Ort auch Geoinformationen aufgenommen und eine fotografische Dokumentation durchgeführt.

Ansprechpartner: Karsten Strack & Dr.-Ing. Jie Zhang


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05.04.2017

Konzept zur Optimierung des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) in Verl

Die Stadt Verl sieht Lücken im ÖPNV-Netz, die durch ein innovatives Konzept künftig geschlossen, oder zumindest deutlich minimiert, werden sollen. Büro StadtVerkehr wurde daher Anfang 2017 von der Stadt Verl mit der Erarbeitung eines Gutachtens zur Optimierung des Busangebotes beauftragt.

Derzeit laufen die Bestandsaufnahme und Analyse des ÖPNV-Angebotes, ergänzt durch eine von Büro StadtVerkehr aufgebaute Online-Bewohnerbefragung „Mobil mit Bus und Bahn in Verl“. Die Ergebnisse aus Bestandsanalyse und Bürgerbefragung sollen in ein Gutachten mit konkreten Maßnahmenvorschlägen und Stufenkonzept zur Umsetzung einfließen, das gemeinsam mit einem projektbegleitenden Arbeitskreis von Vertretern der Stadtverwaltung, Verkehrsunternehmen und anderen Beteiligten entwickelt wird.

Das fertige Konzept soll im Herbst 2017 in den politischen Gremien der Stadt Verl präsentiert werden.

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Jie Zhang und Michaela Roudbar-Latteier


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21.03.2017

Neuaufstellung des Nahverkehrsplanes in der Stadt Hagen

Im Rahmen der Neuaufstellung des Nahverkehrsplans für die Stadt Hagen erhebt Büro StadtVerkehr zurzeit aktuelle Nachfragedaten. Die Daten werden aus stichprobenhaften Fahrgastbefragungen auf allen in der Stadt verkehrenden Buslinien und einer Haushaltsbefragung zum Thema Mobilität gewonnen. Bei der Haushaltsbefragung sollen an zwei Stichtagen die per Zufallsstichprobe ausgewählten Haushalte ihre zurückgelegten Wege protokollieren. Die Ergebnisse beider Erhebungen liefern wertvolle Erkenntnisse über Mobilität und Verkehr innerhalb der Stadt. Zusammen mit den aktuellen Fahrplandaten wird so das vorhandene ÖPNV-Verkehrsmodell neu kalibriert, welches Grundlage für Prognoseberechnungen und mögliche Angebotsanpassungen bei der Erstellung des Nahverkehrsplans sein wird.

Ansprechpartner: Jean-Marc-Stuhm & David Stumm


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06.03.2017

Museums- und Tourismusverkehr sowie Citybahn auf der Aartalbahn

Der Rheingau-Taunus-Kreis beabsichtigt die Reaktivierung der Aartalbahn als Museums- und Tourismusbahn innerhalb seines Kreisgebietes zur Verbesserung der regionalen Wertschöpfung. Im Oktober 2016 konnten Büro StadtVerkehr gemeinsam mit dem Büro ift - Freizeit- und Tourismusberatung aus Köln hierzu die Aartalkonzeption übergeben. Die vorliegende Aartalkonzeption untersucht die betriebliche, wirtschaftliche und organisatorische Durchführbarkeit der Reaktivierung und zeigt Strategien und Maßnahmen auf, um die regionale Identität zu stärken und den Tourismussektor nachhaltig zu stabilisieren.

Anfang November wurden Planungen der Landeshauptstädte Wiesbaden und Mainz zum Vorhaben einer Citybahn-Verbindung zwischen der Kreisstadt Bad Schwalbach, Wiesbaden und Mainz bekannt. Es handelt sich dabei um ein gemeinsames Projekt der ESWE/MVG/RTV zur vollständigen Netzintegration Mainz/Wiesbaden zu einem integrierten, städteübergreifenden Straßenbahnsystem. Geplant ist die Citybahn als Straßenbahn im Meterspur-System auch auf der Strecke der Aartalbahn zu betreiben.

Büro StadtVerkehr wird bis zur nächsten Kreistagssitzung am 14. März 2017 aufzeigen, ob und wie die beiden oben genannten Konzepte mit ihren unterschiedlichen Vorgaben und Zielsetzungen gemeinsam weiter verfolgt und umgesetzt werden können.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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15.02.2017

ExWoSt-Modellvorhaben „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ in Kiel Ellerbek/Wellingdorf

Die Landeshauptstadt Kiel nimmt mit dem Wohnquartier Kiel Ellerbek/Wellingdorf an dem ExWoSt - Forschungsprojekt „Aktive Mobilität in städtischen Quartieren“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) teil.

Büro StadtVerkehr wird hierfür bis zum Herbst 2017 ein umsetzungsbetontes Gesamtkonzept mit Maßnahmen zur Verbesserung der Erreichbarkeit des Plangebietes, der Umsetzung von Verkehrsberuhigungsmaßnahmen, der Schaffung von Kinderwegen, Aufwertung von Quartiersplätzen, Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Vermeidung von Gehwegparken sowie zur Verbesserung der Radabstellinfrastruktur entwickeln. Dies erfolgt unter intensiver  Teilnahme und Mitwirkung von Bürgern, Politik, Multiplikatoren und den unterschiedlichen Dienstleistungsanbietern im Rahmen des Beteiligungs- und Umsetzungsprozesses. Die Umsetzung der meisten baulichen Maßnahmen ist für die Jahre 2018 und 2019 vorgesehen.

Ansprechpartner: Jean-Marc Stuhm & Michael Kopp


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31.01.2017

Nahmobilitätskonzept Oberhausen-Sterkrade

Büro StadtVerkehr erarbeitet ein Konzept zur Stärkung der Nahmobilität und Barrierefreiheit in Oberhausen-Sterkrade. In einem partizipativen Ansatz wird eine Grundlagenplanung für Sterkrade entwickelt, durch die die Erreichbarkeiten innerhalb des Untersuchungsraums, die Aufenthalts-, Wohn- und Lebensqualität innerhalb des Gebietes, sowie die Verbindung zu den übrigen Stadtteilen und auch zu den Nachbarstädten verbessert wird.

Die Bewohner des Stadtbezirks sind die Experten für ihre Wege und Aufenthaltsorte. Ihre Beteiligung an der Erstellung eines Nahmobilitätskonzepts ist informell von hoher Bedeutung auch hinsichtlich der Förderung der Aneignung ihres Wohn- und Arbeitsumfelds und die Bereitschaft, dafür Verantwortung mit zu übernehmen. Im Rahmen des  Partizipationsprozesses wurden im Januar mit Bürgerinnen und Bürgern eineinhalbstündige Planungsspaziergänge auf unterschiedlichen Routen in der Innenstadt Sterkrades durchgeführt. Ziel war es, herauszufinden, welche Wege und Orte die Sterkrader gern nutzen und ob sie diese zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Bus oder dem Auto zurücklegen. Auch die Barrierefreiheit und die Aufenthaltsqualität wurden thematisiert. Die Erkenntnisse aus den Spaziergängen fließen ein in das Maßnahmenkonzept, das bis zum Sommer 2017 ausgearbeitet wird.

Ansprechpartner: Michael Kopp


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18.01.2017

Vorhabenbezogener Bebauungsplan Nr. 262 (VEP 21) für den Bereich Richrather Straße in Hilden

Büro Stadtverkehr wurde im Frühjahr 2015 mit der Durchführung des Bebauungsplanverfahrens im Rahmen der geplanten Erweiterung und Modernisierung eines bestehenden Einzelhandelsmarktes an der Richrather Straße im Hildener Süden beauftragt.

Der Entwurf des vorhabenbezogenen Bebauungsplans der Innenentwicklung (gem. § 13a BauGB) befindet sich nun in der Offenlegung. In diesem Zeitraum (18.01 bis 22.02.2017) haben sowohl Bürger als auch Behörden und sonstige Träger öffentlicher Belange die Möglichkeit, ihre Stellungnahme zum Bebauungsplanentwurf abzugeben. Voraussichtlich im Sommer 2017 ist dann mit einem Satzungsbeschluss zu rechnen.

Ansprechpartnerin: Michaela Roudbar-Latteier


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16.01.2017

Parkraum- und Erschließungskonzept für die Innenstadt von Moers

Büro StadtVerkehr wurde durch die Stadtverwaltung Moers beauftragt für die Moerser Innenstadt ein Parkraum- und Erschließungskonzept zu erstellen. Ziel der Untersuchung ist es, mögliche Nutzungskonflikte darzustellen und das vorhandene Stellplatzangebot zeitlich und räumlich zu optimieren. Hierzu wird für den Moerser Innenstadtbereich eine Parkraumerhebung durchgeführt und ausgewertet. Ergänzend zum Parkraumkonzept wird ein Erschließungskonzept der Innenstadt erstellt mit dem Ziel den Parksuchverkehr und vor allem den Lieferverkehr so zu steuern, dass die Erlebnis- und Verweilqualität der Innenstadt für Besucher, Kunden und Passanten optimiert werden kann.

In den nächsten Monaten finden Parkraumzählungen, Kordonzählungen und Befragungen von Passanten statt.

Ansprechpartner: Katharina Oppenberg & Jean-Marc Stuhm


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13.01.2017

Barrierefreier Umbau von Haltestellen in Erkrath

Das Büro StadtVerkehr plant nach Beauftragung der Stadt Erkrath 27 ausgewählte Haltestellen barrierefrei um. Nach Durchführungeiner umfangreichen Aufnahme von insgesamt 48 Haltestellen und Übertragung in einen Kriterienkatalog, ist die Entwurfsplanung jetzt abgeschlossen. Ziel ist es noch in diesem Jahr mit dem Umbau zu beginnen. In der folgenden Planung wird die nun beauftragte Leistungsphase 5 nach HOAI 2013 (Ausführungsplanung) erarbeitet.

 Ansprechpartner: Alexander Denzer, Christoph Stricker, Dino Kubura


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10.01.2017

Straßenplanung für den Quittenweg im Hildener Süden

Im Jahr 2015 wurde Büro Stadtverkehr für die Planung und Projektsteuerung der Tiefbaumaßnahmen einer geplanten Nachverdichtung auf Flächen des Gemeinnützigen Bauverein Hilden eG beauftragt.

Die wegen des Hochbaus unterbrochenen Tiefbauarbeiten an der Erschließungsstraße Quittenweg sind seit dem 09.01.2017 wieder aufgenommen worden und treten in die letzte Phase ein. Zuerst werden die Stellplatzanlagen errichtet, anschließend erfolgt der Endausbau des als Spielstraße klassifizierten Quittenweges.

Ansprechpartner: Alexander Denzer


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